An den Brennpunkten der Ortsgemeinde Heidesheim
Unterwegs Mit Jens Lothar Hessel
Ein erstes Fazit.
Die bisherigen Treffen an einigen ausgewählten Orten, an denen dringender Handlungsbedarf besteht, bedeutete im wesentlichen eine Bestätigung bisheriger Bemühungen, brachte aber auch neue Aspekte. In aller Kürze seien schon einmal folgende Ergebnisse heraus gestellt.
Markthalle
Nur der Erwerb der Markthalle mit dem ungekürzten weiten Umfeld bietet die Möglichkeit, hier auf Dauer eine umfassende kulturelle Nutzung für alle Heidesheimer zu ermöglichen. Eine zügige, eindeutige und möglichst gemeinsame Entscheidung ist angesagt. Nur so lässt sich die Option für eine positive städtebauliche Entwicklung im Ort aufrecht erhalten. Eine kurzfristige Vermietung sollte und könnte die zur Zeit stark reduzierte Miete mehr als ausgleichen.
Parkplatz am Rhein
Der aktuelle Zustand des Platzes ist für Benutzer völlig unbefriedigend und die Parksituation für die Anlieger nicht erst seit gestern nicht mehr zumutbar.
Die schon immer vorgesehene Erweiterung ist zeitnah umzusetzen, um das Parkchaos etwa an den Wochenenden zu beseitigen. Eine kostengünstige Befestigung ist dringend geboten und möglich.
Mainzer Straße
Das Unbehagen über die Verkehrssituation in der Mainzer Straße ist aufgrund der täglichen persönlichen Erfahrungen berechtigt.
Verschiedene Parkbuchten könnten wegfallen, und eine zeitlich begrenzte und auch kontrollierte Parkdauer sollte als erste unkomplizierte Maßnahme möglich sein.

Am Bolzplatz im Wohnpark Uhlerborn.
Bürgermeisterkandidat Jens Lothar Hessel, Landtagsabgeordnete Frau Dorothea Schäfer und Mitglieder des CDU Vorstandes im Austausch mit einem Anlieger.

Treffen am Sportgelände In der Saif
Einen wichtigen Stellenwert bei den Ortsterminen nahm von Anfang an die Besprechung zwischen Jens Lothar Hessel und Mitgliedern des CDU-Vorstands und dem Vorstand der TSG ein. Gemeinsames Ziel ist, so das Fazit, eine umfassende Sanierung des Sportgeländes in der Saif, die jetzt ohne Verzögerung umgesetzt wird und auf Dauer angelegt ist. Dabei wird die Entscheidung, welche Kunstrasenart (für Fußball, für Hockey) gewählt werden soll, vereinsintern abgestimmt. Auf persönliche Einladung von Herrn Hessel nahm auch Herr Stuhlträger an der Besprechung teil, um den Standpunkt der Hockey-Gruppierung zu erläutern.
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